6. Mai 2026
Homburg1 berichtete über deutliche Kritik der BUND-Regionalgruppe Bliesgau an Land und Stadt. Obwohl der Bund umfangreiche Mittel für die Wiedervernässung von Moorflächen bereitstelle, gebe es für das Königsbruch weiterhin keine sichtbare Umsetzungsstrategie. Das derzeit erarbeitete hydrogeologische Gutachten dürfe nicht erneut ohne Folgen bleiben.
Der BUND fordert, Entwässerungsgräben zu schließen, Wasser in der Fläche zu halten, die Grundwasserentnahme nicht auszuweiten und konkrete Projekte zur Wiedervernässung und nassen Nutzung zu entwickeln. Die Regionalgruppe kündigte an, das weitere Handeln von Land und Kommune kritisch zu begleiten.